08.10. - 11.10.2026 - AIRFIELD MAHLWINKEL

OP Tschernobyl Wissenschaftler

Wissenschaftler

Die Wissenschaftler suchen keine Macht – sie suchen Antworten.

Wenn du dich ihnen anschließt, tauchst du tief in die Geheimnisse der Zone ein. Forschung, Analyse und Erkenntnis stehen für dich über allem – doch Wissen ist in der Zone genauso gefährlich wie jede Waffe.

Discord

Da diese Fraktion viel Rollenspiel erfordert, nutzen wir die Möglichkeit uns über den Discord-Server zu vernetzen:

https://discord.gg/ZCnAE28N4Y

Wissen ist Macht – Die Wissenschaftler der Zone

Die Wissenschaftler zählen zu den wenigen wirklich neutralen Fraktionen innerhalb der Zone. Während andere um Einfluss, Ressourcen oder Territorium kämpfen, verfolgst du ein anderes Ziel. Du willst verstehen, was die Zone ist und welches Potenzial in ihr verborgen liegt.

Dein Antrieb ist Erkenntnis. Du untersuchst Strahlung, analysierst Anomalien und beschäftigst dich mit Phänomenen, die außerhalb der Zone als unmöglich gelten würden. Antigravitation, tiefgreifende genetische Veränderungen und bislang unbekannte Energieformen sind für dich keine Spekulationen, sondern konkrete Forschungsfelder.

Ein zentraler Bestandteil deiner Arbeit ist die Analyse von Artefakten und Mutationen. Du sammelst Proben, dokumentierst ihre Eigenschaften und versuchst, aus den gefährlichen Besonderheiten der Zone nutzbares Wissen zu gewinnen. Jeder Fund kann einen Durchbruch bedeuten oder ungeahnte Risiken mit sich bringen.

Gleichzeitig trägst du Verantwortung für die medizinische Versorgung innerhalb der Zone. Verwundete, Verstrahlte und Erkrankte suchen bei dir Hilfe. Dein Wissen kann Leben retten, doch nicht jeder kann gerettet werden und manchmal musst du entscheiden, wo deine Möglichkeiten enden.

Dein Forschungskomplex bildet das Zentrum deiner Arbeit. Ausgestattet mit Laboren, Analysegeräten und medizinischer Infrastruktur bietet er dir die Möglichkeit, deine Erkenntnisse auszuwerten und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig stellt er ein wertvolles Ziel dar und wird entsprechend geschützt. Der Sicherheitsdienst sorgt dafür, dass du deiner Arbeit nachgehen kannst, selbst wenn die Zone sich dagegenstellt.

Denn deine Forschung bleibt nicht unbeachtet. Regierungen, Konzerne und andere einflussreiche Akteure beobachten deine Arbeit genau. Unterstützung in Form von Ressourcen und Finanzierung ist selten selbstlos und oft an Bedingungen geknüpft.

Das bedeutet für dich, dass du niemals völlig unabhängig arbeitest. Hinter jeder Entdeckung können größere Interessen stehen und hinter jeder Entscheidung verbirgt sich möglicherweise mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist.

Wenn du diesen Weg wählst, musst du bereit sein, Risiken einzugehen. Nicht nur durch die Gefahren der Zone, sondern auch durch das Wissen selbst.

Denn in der Zone gilt

Je mehr du verstehst, desto gefährlicher wird es

Prolog

„Hast du von der neuen wissenschaftlichen Expedition in die Zone gehört? Offiziell sind es Forscher, Ärzte und Sicherheitskräfte des Wissenschaftsinstituts von Tschernobyl. Neutral, sagen sie. Nur dem Fortschritt verpflichtet. Aber in der Zone glaubt niemand an reine Absichten. Dafür ist ihre Ausrüstung zu gut, ihre Sicherung zu professionell und ihr Interesse an den Geheimnissen der Zone zu groß. Manche sagen, sie wollen helfen. Andere sagen, sie sammeln Wissen, das besser für immer vergraben geblieben wäre.“

Gespräch in einer Stalkerbar

Seit Jahren entsendet das Wissenschaftsinstitut von Tschernobyl Personal in die Zone, um ihre Phänomene systematisch zu erforschen. Im Mittelpunkt stehen die medizinische Versorgung der Menschen vor Ort, die Untersuchung von Strahlung, Anomalien, Artefakten und Mutationen sowie die Suche nach neuen Erkenntnissen, die das Überleben in der Zone sichern könnten. Wo andere Fraktionen Besitz, Macht oder Profit sehen, erkennen die Wissenschaftler vor allem Daten, Muster und unbeantwortete Fragen.

Das Institut gliedert sich in drei zentrale Bereiche. Die medizinische Abteilung versorgt Verletzte, untersucht Krankheiten und versucht, die körperlichen und psychischen Auswirkungen des Lebens in der Zone zu kontrollieren. Die freie Forschung widmet sich Artefakten, Anomalien und den ungewöhnlichen Naturgesetzen der Zone und strebt nach neuen Erkenntnissen. Der Sicherheitsdienst schützt Personal, Anlagen und Forschungsergebnisse vor den zahlreichen Gefahren der Zone, von Mutanten über Plünderer bis hin zu konkurrierenden Interessengruppen.

Trotz eigener Ausrüstung und militärischer Absicherung bleibt das Institut auf die Zusammenarbeit mit Stalkern, Söldnern und anderen Zonenbewohnern angewiesen. Artefakte, Proben und wertvolle Informationen gelangen oft nur durch jene in ihre Hände, die bereit sind, sich den Risiken außerhalb der gesicherten Bereiche zu stellen. Im Gegenzug bietet das Institut Bezahlung, medizinische Versorgung, wissenschaftliche Auswertung und Zugang zu Ressourcen, die sonst kaum erreichbar sind.

So steht das Wissenschaftsinstitut von Tschernobyl wie kaum eine andere Fraktion zwischen Vernunft und Wahnsinn, Heilung und Risiko sowie Erkenntnis und möglicher Katastrophe. In seinen Laboren und gesicherten Bereichen entscheidet sich nicht nur, was die Zone ist, sondern vielleicht auch, was aus ihr noch werden kann.

Die Wissenschaft wird von drei führenden Persönlichkeiten der Zone geleitet:
Prof Dr Med Vet Yuri Polowski, Leiter der medizinischen Abteilung
Kommandant Victor Wolkow, Kommandant der Sicherheitskräfte
Dr. Dipl Ing Aleksei Mikhailov, Leiter der Abteilung für Forschung

Noch immer wirft es Fragen auf, warum aus Moskau bislang kein Sekretär zur Vertretung politischer Interessen entsandt wurde.

Wissenschaftler

Dresscode

Der Dresscode ist wissenschaftlich orientiert. Als Wissenschaftler orientiert sich stark an dem LARP-Spiel, daher sind dem Spieler viele Möglichkeiten zur Gestaltung offen. Dennoch sollte euch die Bekleidung von anderen Fraktionen klar unterscheiden, also keine Uniformen oder Tarnfarben aufweisen. Möglichkeiten sind:

  • Schutzanzug und Gasmasken (für den Außendienst)
  • Hemd, Pullunder, Rollkragenpullover (für unsere Theoretiker, Muster oder bunt)
  • Labor- oder Arztkittel (für Forscher oder medizinisches Personal)

Sicherheitsdienst der Wissenschaftler

Achtung: Für den Sicherheitsdienst bedarf es eines normalen Wissenschaftler-Tickets. Um als Sicherheitsdienst ausgewählt zu werden, ist eine vorherige Bewerbung und Freischaltung durch das Orga-Team notwendig. Tretet bitte vor dem Kauf eures Tickets über unseren Discord-Server mit uns in Kontakt: https://discord.gg/ZCnAE28N4Y

Die Ausrüstung und Bekleidung des Sicherheitsdienstes ist ganz klar taktisch orientiert, aus Gründen der Einheitlichkeit sowie um Verwechslungsgefahr bei Außeneinsätzen auszuschließen ist ausschließlich ein schwarzes Farbschema für die Uniform zugelassen!

  • Cargohose, Funktionsoberteil oder Feldbluse
  • Kampfstiefel, Wanderschuhe (möglichst dunkel halten)
  • ggf. Mütze, Cap, Barett oder Helm
  • ggf. Koppel, Molle-System oder auch Plattenträger
  • Als Airsoftwaffe sind für den Sicherheitsdienst aufgrund des multinationalen Hintergrunds alle Typen sowie Aufsätze zugelassen!

Zonenbewohner / Mutanten

Durch den Einfluss von Strahlung, Artefakten und Anomalien sind einige Einwohner der Zone mutiert. Die Ursachen hierfür konnten noch nicht eindeutig ergründet werden.

Der Teil der Mutanten, die ihr Bewusstsein weitestgehend beibehalten konnten, haben sich ein neues ziviles Leben innerhalb der Zone aufgebaut. Da es in der Vergangenheit Vorfälle mit Mutanten gab, haben die Einwohner der Zone beschlossen, dass den Mutanten unter der Aufsicht der Wissenschaftler ein ziviles Leben im Dorf beim Wissenschaftler HQ ermöglicht wird.

Die Fraktion „Mutanten“ richtet sich an alle Rollenspieler, die das Event unbewaffnet erleben möchten. Ihr habt eigene Ideen und möchtet ein Kasino eröffnen, schnelles Geld als Informationshändler verdienen, oder als Priester den Einwohnern der Zone Beistand leisten?

Oder ihr möchtet über eure Anführer gemeinsam mit den Wissenschaftlern mehr über die Geschichte der Mutanten herausfinden? Dann seid ihr hier genau richtig!

Die Räumlichkeiten des Wissenschaftler HQ’s (bekannt als Miliz Dorf) bieten hierfür zahlreiche Möglichkeiten.

Dresscode

Ziviles Erscheinungsbild, gerne „zerfleddert“, sowie sichtbare Mutation. Dies könnte von einer kleinen Wucherung an der Backe, über einen Buckel, bis hin zu weiteren Gliedmaßen dargestellt werden. Um eine entsprechende Authentizität in Anlehnung an die STALKER Reihe wird hierbei gebeten.

WICHTIG!

Bitte kontaktiert vor dem Kauf eines Mutanten Tickets die Spielleitung unter der spielleitung@airsofthelden.de um vorab abzustimmen, ob die geplante Rolle in das Szenario passt und um ggf. eine Doppelbesetzung zu vermeiden.

Prof. Dr. Med. Vet. Yuri Polowski

Leiter der medizinischen Abteilung

Geboren in einem abgelegenen Dorf der sowjetischen Ukraine, begann Yuri Polowski seine Laufbahn als Tierarzt. Ein Fundament, das seinen unkonventionellen Blick auf Leben und Tod bis heute prägt. In der Zone von Tschernobyl fand er jedoch seine wahre Bestimmung: die Erforschung der Grenzen zwischen Mensch, Mutation und Wiederbelebung. Sein Aufstieg innerhalb des Wissenschaftlichen Instituts war ebenso schnell wie konsequent. Heute leitet er die medizinische Abteilung und verantwortet die Versorgung aller Mitarbeiter und Zonenbewohner.
Polowski gilt als brillanter, aber kompromissloser Mediziner. Für ihn ist der menschliche Körper kein unantastbares Gut, sondern ein System, das verstanden, optimiert und wenn nötig verändert werden kann. Unter seiner Führung werden nicht nur Verletzungen behandelt, sondern auch die Auswirkungen von Strahlung, Anomalien und unbekannten Erregern untersucht. Dabei bewegt er sich oft an der Grenze dessen, was moralisch vertretbar erscheint, stets im Namen des wissenschaftlichen Fortschritts und zum Wohle des Instituts.
Wer seine Hilfe sucht, sollte sich jedoch bewusst sein: In den Händen von Ihm ist man entweder Patient… oder Forschungsobjekt.

Kommandant Victor Wolkow

Leiter der Sicherheitskräfte

Geboren in den letzten Jahren der Sowjetunion in Jekaterinburg, wuchs Victor Wolkow unter harten Bedingungen auf. Gewalt, Armut und ein zerrüttetes Elternhaus formten früh seinen kompromisslosen Überlebenswillen. Bereits in seiner Jugend führte er kriminelle Gruppen an, bevor ihn der Militärdienst aus diesem Umfeld löste und in eine streng strukturierte Laufbahn führte.
Im Militär machte sich Wolkow schnell einen Namen. Disziplin, Härte und Effizienz bestimmten sein Handeln. Er stieg bis zum Leutnant auf und wurde schließlich vom KGB rekrutiert, wo er in Spezialeinheiten für Antiterroroperationen und verdeckte Einsätze diente. Dort festigte sich sein Ruf als unerbittlicher Stratege, der jedes Problem mit maximaler Konsequenz anging.
Nach seiner aktiven Dienstzeit wechselte er in den privaten Sicherheitssektor und operierte mit paramilitärischen Einheiten in internationalen Konfliktgebieten. Seine Einsätze brachten Kontrolle und Durchsetzungskraft und waren oft von Gewalt begleitet. Im wissenschaftlichen Institut übernahm er die Leitung der Sicherheitskräfte sowie die Kontrolle über sicherheitsrelevante Technologien. Nach einer zwischenzeitlichen Suspendierung blieb er im Dienst des KGB und bewies als Politoffizier seine Loyalität, indem er Dissidenten aufdeckte und eigenständig beseitigte.
Wolkow gilt als kalter und berechnender Kommandant. Für ihn steht das große Ganze über dem Einzelnen. Ordnung entsteht durch Kontrolle und Durchsetzungskraft. Wer sich diesem widersetzt, wird als Problem angesehen und konsequent gelöst.

Dr. Dipl.-Ing. Aleksei Mikhailov

Leiter der Abteilung für Forschung

Einst ein vielversprechender Ingenieur innerhalb sowjetischer Wissenschaftsstrukturen, fiel Dr. Aleksei Mikhailov durch unkonventionelle Methoden, Missachtung etablierter Prozesse und zunehmende Instabilität aus dem System. Vor über zwewi Jahren wurde er disziplinarisch in das Institut von Tschernobyl versetzt, nicht als Forscher, sondern als Hausmeister.
Was als Degradierung gedacht war, entwickelte sich zu einem Wendepunkt. Durch seine kompromisslosen Denkansätze, seine tiefe Kenntnis der Systeme und seine radikale Auffassung von Fortschritt wurde Mikhailov innerhalb eines Jahres erneut unentbehrlich. Bereits ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum Leiter der Abteilung für freie Forschung.
Mikhailov gilt als brillanter, aber unberechenbarer Geist. Für ihn ist die Zone kein Gefahrengebiet, sondern ein Experimentierfeld. Fortschritt kennt für ihn keine moralischen Grenzen, nur das, was möglich ist. Seine Vergangenheit und psychologische Bewertung werfen lange Schatten. Zwischen Phasen extremer Klarheit und unvorhersehbaren Gedankensprüngen bleibt er dennoch eine der wertvollsten Ressourcen des Instituts.
Unter seiner Leitung bewegt sich die Forschung an der Grenze dessen, was denkbar ist, und darüber hinaus.
Wer mit Dr. Mikhailov arbeitet, sollte sich darüber im Klaren sein:
Er sucht keine Antworten. Er erschafft neue Fragen und zwingt die Zone, sie auszuhalten.