STORY

29.04. - 02.05.2027 | Airfield Mahlwinkel

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DIE STORY HINTER DEN SPIELTAGEN

Was ist geschehen? - Die Hintergrundgeschichte des größten Airsoft-Events Europas. Zwischen Fraktionen, geheimen Operationen und gefährlichen Experimenten entfaltet sich Jahr für Jahr ein neues Szenario, das euch direkt ins Geschehen zieht. Hier erfährst du, was hinter den Kämpfen auf dem Spielfeld steckt – und warum Mahlwinkel nie zur Ruhe kommt.

DARK EMERGENCY 2026

07.05. - 10.05.2026

2026 #1

Ausgangslage: Mysteriöse Erdbeben erschüttern die Region 

MAHLWINKEL. Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,0 auf der Richter-Skala hat die Region rund um Mahlwinkel erschüttert. Was zunächst wie ein unvorhersehbares Naturereignis wirkte, entpuppt sich in den folgenden Tagen als menschengemachte Katastrophe. In den vergangenen Wochen verzeichneten seismologische Stationen im Raum Mahlwinkel in immer kürzeren Intervallen alarmierende Ausschläge.

Experten beobachteten eine exponentielle Steigerung der Intensität, bis die Erdkruste den enormen Spannungen endgültig nachgab. Die Bilanz des Morgens ist katastrophal: Die Energie- und Wasserversorgung ist vollständig zusammengebrochen, zahlreiche Gebäude wurden schwer beschädigt, und lebenswichtige Verkehrsknotenpunkte sind unpassierbar.

2026 #2

Der Kampf um die Kommunikation 

Unmittelbar nach dem Hauptbeben brach das Kommunikationsnetz der beiden großen Fraktionen GOF und KGG vollständig zusammen. Bis zum Nachmittag herrschte absolute Funkstille. Um dem strategischen Blindflug zu entgehen, läuft eine dramatische Logistikschlacht an: Die Fraktionen versuchen verzweifelt, Feldrelaisstationen und Alternativantennen zu errichten.

Während die KGG eine Verbindung vom eigenen Vorposten zum Heizwerk aufzubauen versucht, prescht die GOF in Richtung des Kommandobunkers vor. Die lokale Miliz ist derweil gezwungen, überlebenswichtige Fernmeldekabel von der Enklave zu beschaffen, um den Anschluss an die Außenwelt nicht zu verlieren.

2026 #3

Weiterhin soll ein koordinierter Versorgungskonvoi die schwer getroffene Miliz mit humanitären Hilfsgütern versorgen. Gleichzeitig operieren mobile, geologische Teams im Gelände, um an den Turbinen „Lima“ und „Bravo“ Feldmessungen durchzuführen.

Die Lage bleibt jedoch ein Pulverfass: An den Hauptquartieren und der Enklave kontrolliert die Miliz eine kritische „Spulen-Steuerung“, welche die unterirdische Energieladung reguliert. Sollten die Werte der Steuerungseinheiten am Abend zu stark voneinander abweichen, droht unweigerlich der nächste, alles vernichtende seismische Ausstoß.

2026 #4

Suche nach der Sollbruchstelle

Der zweite Tag der Krise bringt traurige Gewissheit: Um die Katastrophe dauerhaft abzuwenden, muss der tief unter Mahlwinkel verlaufende Teilchenbeschleuniger physisch unterbrochen werden. Da die Anlage jedoch tief im Felsgestein verankert ist, plant die wissenschaftliche Fakultät der Enklave im Laufe des Vormittags gefährliche Probebohrungen.

Jede Fraktion muss eine dieser Bohrvorrichtungen unter massivem Schutzeinsatz absichern, um die exakte Stelle für eine kontrollierte Sprengung und die damit verbundene Kettenreaktion zu identifizieren.

2026 #5

Die Ursache für das Beben liegt jedoch nicht in den tektonischen Platten der Erde. Investigativen Berichten zufolge fungieren die lokalen Windräder in Mahlwinkel als Oberflächen-Katalysatoren für ein streng geheimes Projekt. Tief unter der Erde wurden über die Windparks gigantische Energiespeicher aufgeladen, die sich nun zu kritischen Zeitpunkten schlagartig entladen.

Diese gewaltigen Energieströme aktivieren eine unterirdische Apparatur – vermutlich ein modifizierter, ehemaliger Teilchenbeschleuniger mit Verbindung zu CERN-Technologien. Das Resultat ist eine künstlich erzeugte Singularität, welche die verheerenden Erschütterungen direkt auslöst.

2026 #6

Die Katastrophe droht zu eskalieren: Sturm auf die Windräder

In einem finalen Kraftakt haben die Hauptfraktionen KGG und GOF aus dem laufenden Gefecht heraus eine Großoffensive auf die Windparks gestartet. Das primäre Ziel der Einheiten lautet: Halten und Umprogrammieren der Windräder, um eine Energieentladung zu verhindern, die mit hinreichender Sicherheit die Zerstörung des eigenen Hauptquartieres nach sich ziehen würde.

Nur durch eine kluge Koordination der Fraktionen vor allem dem beherzten Eingreifen der Einsatzkräfte konnte die Katastrophe gestoppt und die Bedrohung von der Bevölkerung abgewendet werden.

DARK EMERGENCY 2025

22.05. - 25.05.2025

2025 #1

Das Rennen um Project E.V.E.

Zwei Fraktionen, eine gefährliche Entdeckung – und ein geplatzter Plan.

Sowohl die Führung der GOF als auch die der KGG hatten jeweils eine tolle Idee. Sie bestellten beide den neuen Bestseller auf Kampfmittel24.de. Project E.V.E. Laut Hersteller sollte diese grüne, flüchtige Flüssigkeit aus einem einfachen Kämpfer der jeweiligen Fraktion eine Art Supersoldat, unbesiegbar und ultrastark, machen. Das hätte vermutlich auch funktioniert. Jedoch hatten die Einwohner der Region in ihrer Miliz einen Geheimdienst integriert, der in der Lage war, diese Information abzufangen.

So kam es, dass an einem frühen Freitagmorgen der Hubschrauber, der die Bestellung liefern sollte, mit vier Behältern an Bord plötzlich und ziemlich schnell ungeplant zu Boden ging. Warum, kann keiner so genau sagen. In einem aufgezeichneten Funkspruch war noch so etwas wie „Beschuss! Rakete!... *Rauschen* *Explosion*“ zu hören.

2025 #2

Das Chaos beginnt.

Project E.V.E. zeigt Wirkung – nur nicht die erwartete.

Nun war es an den zahlreichen Kämpfern in Mahlwinkel, der Besatzung zu Hilfe zu eilen und natürlich die wertvolle Fracht zu sichern. Da der Inhalt durch mangelnde Kühlung und Beschädigung der Behälter aber instabil geworden war, ging es nicht lange und die ersten Unglücklichen kamen damit in Berührung.

Die Wirkung war allerdings anders als erwartet. Die Rufe „Zombies!!!“ hallten über das Feld.

2025 #3

Im Angesicht der Bedrohung formiert sich eine brüchige Allianz.

Viele fielen diesen Kreaturen zum Opfer. Sowohl Leute der KGG, GOF, als auch der Miliz. Was blieb also übrig, als gemeinsam zu versuchen, die „ungünstige“ Situation einzudämmen

Milizgeneral Sherlock erhob zwar schwere Vorwürfe gegen die anderen Parteien, weil sie dieses Zeug zuerst überhaupt herschaffen ließen, aber erklärte sich aus der Not bereit, gemeinsam an der Sache zu arbeiten.

Eisen und Eurobass, die Generäle der KGG und GOF, willigten gemeinsam mit ihren Commandern IrrE und König ein. Dadurch, dass allerdings sowohl GOF als auch KGG den ursprünglichen Stoff wieder in die Finger bekommen wollten, brachen natürlich sehr schnell wieder Kämpfe aus.

2025 #4

Die Entscheidung fällt im Schatten

Während GOF und KGG kämpfen, sichert die Miliz mit Hilfe der Enklave die Fracht.

Am Ende mobilisierten sowohl GOF als auch KGG ihre kompletten Kräfte, um den abgestürzten Hubschrauber mit der letzten verbliebenen Probe zu sichern, allerdings war ihnen die Miliz einen Schritt voraus.

Sie hatten sich mit der neutralen Eingreiftruppe der nahegelegenen Enklave der United Parties verständigt, um die Probe durch hochgebildete Techniker zu bergen.

2025 #5

In einem Feuer aus Thermit verhindern Miliz und Enklave Schlimmeres.

Unter heftigem Beschuss der anrückenden GOF und KGG gelang es ihnen vereint, die letzten Behälter von Project E.V.E. zu sichern und mittels Thermit zu zerstören.